Messetermin: Druck+Form – die Messe der Entscheider

2010-09-10 08:21 von Andreas Nies

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Die Druck + Form 2010 bleibt praxisbetont und kommt, wie im Jahr zuvor „akademisch“: mit Vorträgen über UV-Trocknung, die Web-2.0-Revolution („Wie fängt man die iPhone-Generation?“), Finishing im Digitaldruck, Tipps für Spitzenverkäufer und über die Klimainitiative der Druck- und Medienverbände – in der Print Factory Academy. Die Vortragsthemen spiegeln sich an den Ausstellungsständen in der Messehalle 6 wider. Hauptschwerpunkte sind die Weiterverarbeitung nach dem Offsetdruck und der Digitaldruck mit Offline- oder Online-Weiterverarbeitung. Aber der Workflow bis zum Druck, und manchmal auch dahinter gewinnt im Ausstellungsgeschehen weiter an Bedeutung. Standardisierung und Automatisierung werden angestrebt, die Maschinen und die Software müssen einfach zu bedienen sein, was oft über einen Touch-Bildschirm erreicht wird. Die Systeme – und demnach auch die Druckereien – können sich durch Veredelungstechnologien differenzieren; Mehrwerte, von denen die Kunden – und dann auch die Druckereien – profitieren. Der Kunde selbst will und soll besser in den Gesamtablauf miteinbezogen werden.

Originaltext Xerox: „Im Fokus unseres Messeauftritts stehen neben den Produkten Anwendungen, mit denen sich Druckdienstleister im Wettbewerb positionieren, Alleinstellungsmerkmale schaffen und die aufstrebende Wirtschaft zu ihren Gunsten nutzen können.“ Xerox stellt im Messevorbericht nicht die Technik in den Vordergrund, sondern die Automatisierung für effizientere Geschäftsprozesse und höhere Produktivität, innovative Web-to-Print-Anwendungen und crossmediale Lösungen, „mit denen Unternehmen Zielgruppen trotz Informationsflut bedarfsgerecht und maßgeschneidert erreichen“.

Kocher + Beck meint: „Termindruck und Preisverfall machen es für Druckereien notwendig, auch im Bereich Finishing nach verbesserten Lösungen zu suchen.“ Horizon bietet „viele zukunftsweisende Lösungen aus den Bereichen Druckweiterverarbeitung und Veredelung, die es jeder Druckerei ermöglichen, das momentan wichtigste Ziel in der Weiterverarbeitung umfassend zu erreichen: ein Maximum an Kosten zu sparen und damit die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens erheblich zu steigern“. Oder Pitney Bowes: „Auch kleinere und mittelständische Unternehmen stehen heute vor der Aufgabe, ihre Geschäftskommunikation kostengünstig, schnell und effizient abzuwickeln“, so der General Manager Stefan Huth. Hier geht’s nicht ums Drucken, sondern ums „Danach“: Kuvertieren und Frankieren.

 

Weitere Informationen unter www.druckform-messe.de

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